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An der Elbe

Gute Nacht, Hamburg

Die Kräne leuchten, die Elbe glitzert, irgendwo legt noch ein Schiff an. Ein letzter Blick über den Hafen.

Rückblick

Was für ein Tag

Morgens Fischbrötchen in Altona, mittags Labskaus, nachmittags Teehaus und Wasserfall, abends Musik über der Elbe und spät noch Neonlicht auf dem Kiez. Hamburg lässt sich nicht an einem Tag erleben – aber an einem Tag lässt sich verstehen, warum man wiederkommen will.

06:00Fischmarkt

09:00Hafen

11:00Speicherstadt

13:00Mittag

15:00Planten un Blomen

18:30Elbphilharmonie

22:00St. Pauli

Zum Nachmachen

Dein eigener Hamburg-Tag

Unterwegs

Fast alle Stationen erreichst du mit U- und S-Bahn oder zu Fuß. Die Fähre 62 gehört zum HVV – das Deutschlandticket gilt auch auf dem Wasser.

Früh dran

Der Fischmarkt ist nur sonntags geöffnet, im Sommerhalbjahr ab 5 Uhr. Wer ihn erleben will, plant den Tag am besten auf einen Sonntag.

Ohne Ticket

Plaza der Elbphilharmonie, Planten un Blomen, Alter Elbtunnel und Speicherstadt kosten keinen Eintritt. Plaza-Tickets gibt es vor Ort kostenlos, online gegen eine kleine Gebühr.

Bei Regen

Ein Hamburger Klassiker. Gute Ausweichziele: die Tropengewächshäuser in Planten un Blomen, die Museen der Speicherstadt und natürlich ein Konzert.

Tschüss und bis bald!

Oder, wie man hier sagt: Moin – das gilt nämlich auch zum Abschied.

Stadtmagazin · Herbst 2026. Fotos: Unsplash und Pexels, Nachweise im Bild. Das Interview im Kapitel Hafen ist ein fiktives Beispiel.

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Gute Nacht, Hamburg – Rückblick und Tipps für deinen Tag